Wochenenden

Während der Woche arbeite ich für die Pfadfinder und am Wochenende habe ich meist frei...

Daher werde ich nun mit und mit hier Seiten einpflegen, um von den Wochenenden und den tollen Erlebnissen berichten.

Da es nun spät ist und keine Zeit mehr habe, all das ganze Material zu verarbeiten, werde ich Euch aber noch einen kleinen Vorgeschmack über das bieten, wa demnächst kommen wird:

Juchhuuuuu.... mein erstes freies Wochenende in Südafrika! Und gleich am ersten Wochenende haben wir ein untypisches Programm für einen Touristen gehabt: Fischen gehen an einem nahegelegenen Staudamm. Auf dem Foto links ist der ruhig daliegende See zu sehen und eine gelblich rote Landschaft, deren Farben durch die untergehende Sonne noch verstärkt werden. Mein Erfolg für das ganze Wochenende Fischen: Nur ein Biss, aber der Fisch blieb nicht am Haken. Mit der Kamera konnte ich aber weit aus bessere Tiere und Pflanzn “an den Haken” bekommen. Lasst Euch überraschen!

 

Das zweite Wochenende und das Touri-Wochenende schlechthin! Freitags ne dicke Party mit Einheimischen, samstags noch ein wenig ausnüchtern und dann ab in den Krüger Nationalpark. Au mann.... unglaublich! Zoo einmal anders: Nicht das Tier ist eingesperrt, nein, der Mensch! Da fährt man in einem rollenden Käfig (dem Auto) durch ein Gebiet, in dem die Natur noch Natur sein kann. Und das positive: Die Tiere stören sich kaum an den Autos und stehen manchmal so einfach am Wegesrand und gehen ihrer täglichen Beschäftigung nach: schlafen, fressen und gefressen werden.Zu gerne wäre ich aus dem Auto ausgestiegen und hätte mit meinen eigenen Füßen die Wildnis erkundet. Aber wer weiß? Ist der nächste Löwe hinter dem übernächsten Busch?

Au wow.... was war das für ein Wochenende. Blasen an den Füßen, aber überglücklich. “Fox Adventure” stand auf dem Programm, eine Hike auf einem verlassenen Pioneer Trail quer durch die Berge am Rande des Königreichs Swazi. Leider war der Trail vollkommen überwachsen und wir haben uns “ein wenig” verlaufen, so dass wir quer durch Dornenbüsche und Steilhänge unseren eigenen Weg durch das Dickicht geschlagen haben (ach, dafür bekam ich eine Machete in die Hand gedrückt). Am Ende erhalte ich von den beiden absolut fitten “Opas” einen Aufnäher, den ich absolut in Ehren halten werde. Sonntags besuchte ich die Sudwala Caves, die angeblich größten Höhlensysteme der südlichen Hemisphere mit Grotten, die einen Durchmesser von über 30 Metern haben.

Und noch ein Wochenende der Extraklasse. Diesmal geht es auf in den Norden der Panoramaroute Mpumalangas entlang. Besuch von insg. sechs Wasserfällen inkl. einem Nachmittag Klettern am Fuße eines Wasserfalls, abends eine Drumsession mit Afrikanern, Besuch des drittgrößten Canyons der Welt (siehe Foto links, keine Attrappe, über 500 Meter Abgrund!). Zudem Besuch der Potholes, ein kleiner Nebenarm des Canyons, in dem das Wasser über Jahrmillionen kreisrunde Vertiefungen in das Gestein gegraben hat. God’s Window, ein Abrisskante Richtung Lowfield mit 1000 Metern Höhe konnte wegen Nebel/Wolken und Sichtweiten von vielleicht 20 Metern nicht wirklich besichtigt werden. Schade.... aber ich komme bestimmt wieder!

 

[Südafrika] [Abschiedsparty] [Diplomarbeit] [Scouting] [Wohnung] [Warum?] [Wieder zurück?] [Wochenenden] [Klipkoppje Dam] [Krüger Nationalpark] [Hike und Sudwala] [Waterfalls and Canyon] [Holiday] [Impressum] [Fragen per Mail]