Fragen per Mail

Mich erreichen viele EMails, wo ich viele Fragen über das Leben hier in Afrika darüber hinaus erreichen. Da sie teilweise nicht in bestimmte Kategorien passen, veröffentliche hier in der Sektion die Fragen und dazu die passenden Antworten. Falls Ihr weitere Fragen habt.... fragt einfach. Ich versuche bestmöglich, alles per Mail zu beantworten.


Etwas betroffen hat mich Dein Bericht über die dortige Kriminalität gemacht. Ich hoffe, dass Dir nichts passiert und Du dann im Wintermonat Juli heil zurück kommst. Bis dahin noch eine tolle Zeit dort!!!

 Die Kriminalit ist wirklich ein Problem hier und auch ein Grund für viele junge Afrikaner (sowohl weiß als schwarz) auszuwandern. Man muss "einfach" aufpassen und hoffen, dass man keine Autopanne abends/nachts oder in der falschen Gegend hat.
Auch sollte man in der "Stadt" bei einer roten Ampel und mit ein paar dort rumhängenden Gestalten an der Seite nicht stehen bleiben sondern langsam auf die Ampel zurollen und bei freier Bahn dann durchfahren. Mein Rekord liegt bisher bei 5 roten Ampeln in Folge (und das auch nur daher, da danach schon mein Dorf zu Ende war). :-)
Ansonsten scheint bisher alles schlechter geredet zu werden als es scheint. Andererseits stehen in der Zeitung genügend Artikel über Üerfälle drin, die das Gegenteil beweisen. Dabei ist beängstigend die Brutalität der Überfälle. Während in Deutschland eher nur eine Handtasche entwendet wird und der Person ansich nichts geschieht, machen die hiesigen "Bösen" auch vor brutaler Gewalteinwendung nicht halt. Bisher habe ich davon aber nichts mitbekommen und bin bisher auch  sowohl tagsüber als auch abends heile aus den Townships wieder rausgekommen, wenn ich dort Pfadfinder-Verpflichtungen hatte.  Ich hoffe auch weiterhin, dass mir nichts passiert....

Auf dem Foto links ist gerade für uns Bänker interessant: So sieht hier ein größerer Geldtransporter aus. Oben drauf steht ein Wachmann mit Maschinengewehr im Anschlag.
 


    Was kann ich mir unter dem afrikanischen Winter vorstellen?

Hmmmm.... nicht so einfach zu beantworten, denn es gibt nicht “den” afrikanischen Winter. Innerhalb des südafrikanischen Landes wechselt es vom mediterran bis zu Schneefall. Im Nordwesten zur Grenze von Namibia hat Südafrika ausgedehnte Wüsten. Dort wird es trotz Winter in der Tageszeit leicht über 35°C heiß, aber nachts fällt das Thermometer unter den Gefrierpunkt.
Letztes Wochenende 22.5. war ich in einem Camp bei Middelburg, ca. 2000 Meter ü.M. Tagsüber hatten wir recht angenehme deutschsommerliche Temperaturen von 25°C, nachts jedoch fiel auch dort das Thermometer um knapp 20°C auf 6°C. Das liegt vor allem daran, dass wir hier recht hoch liegen und die Tage und vor allem die Nächte wolkenlos sind. Nachteil der Wintermonate hier in meiner Gegend ist, dass es im Juli und August statistisch nur einen Tag lang regnet. Dies ist natürlich zu wenig für die Pflanzen und die Brandgefahr wächst. Sofern es aber tagsüber bewölkt ist, so war heute die Temperatur über Tag auch nur bei 16°C, und das Ende Mai. Mal sehen, wie es im Juli und August wird.


    Hatte mir mal wieder ein bissel Sorgen gemacht, mich dann auf deinen
     Spruch verlassen.. wenn du nichts von mir hörst ist alles ok .
     Puh Kinderheim stelle ich mir grade etwas traurig vor oder ?

Die Kinder dort sind nicht wirklich traurig, da sie nicht wissen, wie schön es auch "anders" sein kann. Daher geht es eigentlich.
Schlimm ist "nur", dass sich niemand um die Kinder kümmert und sie keine Förderung bekommen.
ZB konnte eine 14jährige nicht das 1*1 und verstand auch nicht den Hintergrund oder ein 17jähriger fand sein eigenes Land Südafrika auf dem Kontinent Afrika nicht. Dabei sollte man aber nicht meinen, dass sie nicht die Schule besuchen oder immer noch in der zweiten Klasse sitzen. Diese Kinder werden durchgeschliffen und erhalten dann nach acht Schuljahren ein Abschlusszeugnis, ohne dass sie etwas können.

Andererseits war das Erlebnis aber gerade aus meiner Sicht sehr positiv. Es hat richtig Spaß gemacht, den Kindern sechs Stunden lang bei den Hausaufgaben zu helfen und NAchhilfe in den verschiedenen Fächern zu geben.
Mathe-Nachhilfe: Immerhin verstand das Mädchen nach zwei Stunden das System 1*1 und sah, dass 3*4 das gleiche ist wie 4+4+4 und das wiederum so viel wie drei mal vier Striche auf Papier, die dann abgezählt immerhin 12 ergeben. Auch war ich froh, dass das Mädel am Ende 217+418 untereinandergeschrieben und richtig einzeln addiert 635 ergibt. Das haarstreubende daran war nur, am nächsten Tag fand ein Halbjahrestest statt, wo sie unter anderem 34*9 oder 49/7 oder 713-233 rechnen musste. Das konnte ich ihr alles innerhalb eines Tages nicht beibringen. Ich bin mal gespannt, wie sie dieses Schuljahr überlebt und in die kommende Schulklasse kommt.
Geographie: der 17jährige erzählte mir, dass er Pilot werden wolle und viel Spaß am Reisen hätte (vermutlich hat das Kind in seinem ganzen Leben die Stadt nie verlassen). Daraufhin fragte ich ihn, ob er mich denn später auch in Deutschland besuchen wolle mit dem Flugzeug und fragte ihn, ob er wüsste, wo Deutschland liege. Als er "in Amerika" sagte, fühlte ich mich anfangs ein wenig verarscht, sah dann aber schnell, dass er es wirklich nicht wusste. Ich nahm mir eine Weltkarte und fragte ihn, ob er mir Deutschland zeigen könnte. Nach einer Minute verkleinerte ich den Suchrahmen auf Europa und nach einer weiteren Minute zegte ich dann direkt darauf.  Ich dachte mir, OK, gib ihm eine weitere Chance und fragt ihn, ob er mir wenigstens sein Land und seinen ungefähren Aufenthaltsort zeigen könnte. Immerhin brauchte er "nur" eine halbe Minute, um innerhalb des Suchrahmens Afrika sein eigenes Land zu finden. Als Hausaufgabe der nächsten Tage erhielt er von mir die Aufgabe, ein Geographie-Buch zu lesen. Ich erklärte ihm die verschiedenen Karten und Kontinente und er war sehr interessiert. Ich hoffe, es hat geholfen und er nimmt sich wirklich das Buch zur Brust und fängt von alleine an zu lesen.

Um nun einen Bogen zu den Lehrern zu spannen: Ich habe nun einige Schulen hier besucht und bin nicht wirklich überrascht über das Wissen der Kinder hier. OK, die obigen beiden Kinder sind Härtefälle, aber die Kinder hier lernen in den "normalen" Schulen alles "by heart", also auswendig. Wieso aber 6*3 das gleiche ist wie 3*6 und wieso man als Ergbnis dann 18 erhält, das wird nur unzureichend erklärt. Ich habe mehrfach gesehen, dass der Lehrer auf Zahlen oder Wörter auf der Tafel zeigt und etwas vorspricht, die Klasse mit teilweise über 50 Kindern plappert dann im Chor das Wort nach. Bei dieser Art von Schulsystem kann man auch nur "verdoofen". Nicht ohne Grund gibt es hier viele Privatschulen mit recht hohen Schulgebühren für die besser gestellten (meist weißen) Familien, wo sie ihre Kinder hinschicken. Der ganze Rest der Kinder hat aber geistig "verloren".

Noch eine Lehreranekdote, dann will ich nun endlich aufhören mit dem Schulsystem: Als ich zwei Schulen besuchte mit Amon, um Pfadfinder als nützliche Organisation für Erziehung mit dem passenden "Fun-Faktor" vorzustellen, spielten wir mit den Lehrern ein Vorstellungsspiel: Jeder muss seinen Vornamen nennen (hier in Afrika gibt es eigentlich nur Vornamen, die Nachnamen könnte man abschaffen). Zum ersten Vornamen passend wird ein adjektiv genannt, der zu der Person passt, zB bin ich der "muntere Michael". Auf diese Art kann man lustig und schnell Namen der anwesenden fremden Personen lernen. Also jeder in Reihe nennt seinen Namen und wiederholt die letzten drei Namen seiner Vorgänger.  Dieses Spiel wurde sowohl in Englisch als auch in Zuzwazi erklärt, Verständnisprobleme sollten nicht da sein. OK, ich kann verstehen, wenn die ersten zwei, drei Lehrer noch Anlaufschwierigkeiten haben, nachdem wir die Vorstellungsrunde einmal vorgespielt hatten, aber wenn selbst der zwanzigste Lehrer in der Reihe wieder stockt und nicht kapiert, was er zu tun hat, dann frage ich mich wirklich, was diese Personen als Lehrkräfte an der Schule zu suchen haben.


Um aber nun wieder zum Kinderheim und meinen Problemfällen zu kommen: Es ist ein einzigartiges Gefühl, in diese Kinderaugen zu blicken, die sich mehrfach bei einem bedanken und nun endlich kapiert haben, warum was wie wodurch funktioniert. Leider war meine Zeit in dem Kinderheim viel zu kurz. :-(

Des abends sah ich dann zufällig, dass ein paar ältere Mädels im Gemeinschaftsraum auf "Barbiegirl" versuchten, ChaChaCha zu tanzen. Einige Jungs saßen recht gelangweilt drumherum und schauten zu. Mannomann war das ein Spaß, 15 Jugendliche zu ermuntern, eine Tanzstunde bei mir zu nehmen und auf den immer wieder wiederholenden Rythmus von Barbiegirl zu tanzen.


    ... außerdem sind Frauen auf der ganzen Welt anspruchsvoll ;)
     

Oh nein, dann komm mal nach Afrika. Hier sind die Frauen im Regelfall dort, wo sie hingehören, nämlich in der Küche!!! :-)

Das stimmt aber wirklich. Hier ist das System wirklich noch so, wie das in Deutschland vor etlichen Jahrzehnten war. Der Platz der Frau ist in der Küche und/oder bei den Kindern. Wenn ich zu Gast bei einer schwarzen Familie bin, dann unterhalte ich mich zu 95% nur mit dem Mann. Die Frau wuselt irgendwo einen Raum weiter herum. Vielleicht kommt der ältere Sohn mit dazu für einen Moment. Wenn ich auch zum Essen eingeladen werde, so sitzen nur der Mann und ich gemeinsam am Tisch. Der Rest der Familie ist in der Küche und wir werden bedient.
Übrigens dürfen die Swazi und Zulu bis zu drei Frauen haben, die verteilt um das Hauphaus herum jeweils in einer kleinen Hütte leben. In den normalen Townships ist dieses “Verfahren” zwar nicht üblich, aber in den absolut abgelegenen Gebieten, die kaum ein Weißer betritt und wo Elektrizität und fließend Wasser fast noch Fremdwörter sind, sind diese kleinen “Farmen” mit drei vier Häusern tatsächlich anzutreffen.


    Wie sind eigentlich die Frauen bei Dir so?

Diese Frage passt wunderbar auf die Frage zuvor. Hm, Geschmäcker sind ja verschieden, daher möchte ich nicht grundweg sagen: “alles toll oder alles kacke”.

Diese Frage muss ich zweiteilen und in Schwarz und Weiß splitten:

Was mir allgemein bei der weißen Bevölkerung auffällt: durchschnittlich sicherlich “gewichtiger” als der Durchschnittsdeutsche, was auch daran liegt, dass die Distanzen hier riesig groß sind und für alles der Wagen genommen werden muss. Das heiß,der Bevölkerung fehlt eindeutig Bewegung und das macht sich langfristig auf den Hüften bemerkbar. Zudem ist es auch nicht so einfach, hier Sport zu machen, denn Sportzentren sind rar und daher auch teurer. Jogging als typische Outdoor-Sportart wird nicht praktiziert, da es hier kaum Gegenden gibt, in denen es Spaß macht, joggen zu gehen bzw. die Kriminalität spielt da wohl auch noch bei den Outdooraktivitäten mit. Kurzum, durchschnittlich etwas “ründlicher”.

Eine andere interessante Tatsache ist die, dass hier die Leute schon viel früher heiraten und Kinder bekommen. Als ich fragte, warum die hier schon so früh heiraten, war die Antwort unter anderem, dass die Scheidung nur ein paar Rand kostet und aus dem Gesichtspunkt das ganze keinen großen Kostenfaktor darstellt. Allgemein finden hier die Pärchen viel früher zueinander.

Innerhalb der schwarzen Bevölkerung sind dicke Frauen ein Schönheitsideal. So wie es aussieht, scheint sich vielleicht durch den Einfluss des Fernsehers das Bild eines Schönheitsideals zu wandeln. Denn viele Jugendliche und junge Erwachsene scheinen zumindest noch nicht dem Vorbild ihrer Mütter zu folgen. Alles in allem jedenfalls auch eher “ründlich” hier. Hier gibt es übrigens einen “Wasserglastest”. Eine Frau ist dann besoners attraktiv, wenn man auf dem Po ein Wasserglas abstellen kann, ohne dass es runterfält. Das liegt an der etwas anders geformten Anatomie mit starker Hohlkreuzneigung, in das wunderbar ein Kind passt. Kinder werden hier am Rücken geschnallt auf dem Po sitzend getragen. Bei den europäischen Frauen würden die Kinder runterrutschen.

Zudem bekommen die Schwarzen schon sehr früh Kinder. Mit dem Heiraten warten sie aber noch. Das basiert in der Tradition der Bevölkerung, da der Ehemann die Frau bei der Familie auslöst und bezahlen muss. Ich habe Amon gefragt, wie hoch der “Preis” sein Freundin ist, wenn er heiraten möchte und er sagte mir, dass er 15.000 Rand zahlen müsste, ca. 2000 Euro. Gemessen an einem Verdienst hier von vielleicht 1000-2500 Rand monatlich (nicht Amons Gehalt sondern von mir allgemein geschätzt), ist das ein ganz schöner Batzen, der erstmal verdient werden muss.


    Gibt es eigentlich genug zu essen und was kann man da essen?

Also erstmal seid ganz beruhigt: Ich falle hier bestimmt nicht vom Fleisch. Nahrung gibt es im Überfluss und wenn ich die Preise hier in den örtlichen Shopping-Malls vergleiche sind sie ähnlich wie die deutschen ALDI-Preise. Manche Warengruppen sind teurer (zB Milcherzeugnisse), manche aber auch preiswerter wie örtliche Früchte und Gemüse oder Fleischwaren. Zudem haben die hier in Afrika super leckeres Fleisch von überglücklichen Kühen. Naja, wenn man das Bild rechts betrachtet bin ich mir nicht sicher, ob die Kühe wirklich überglücklich sind, aber die ahnen nichts von ihrem Schicksal. Jedenfalls laufen die Kühe zu 99% frei in der Gegend rum und sind in manchen Gegenden absolut gefährliche Gegner für Autofahrer in der Nacht. Tagsüber grasen sie brav am Wegesrand auch direkt an den Townships und geben ihren Besitzern Milch.

Zum Essen der lokalen Küche kann ich nur sagen: sehr lecker!!!
Zum einen ist die Küche hier stark beeinflusst von verschiedenen europäischen Richtungen, da Südafrika ein Schmelztigel verschiedener europäischer Auswanderer ist. Sehr stark vorzuheben ist, dass Südafrika ein Fleischland ist. Wenn man zum Steakhaus geht und ein Steak bestellt, dann bekommt man auch wirklich nur ein Steak ohne weitere nennenswerte Zutaten. Aber ganz wichtig ist hier der Braai, anderes Wort für “Grillen”. Zu jeder Gelegenheit wird hier gegrillt. Ich meine, die haben hier ja auch 360 Tage im Jahr Grillsaison. Und wenn die hier grillen, dann gibt es auch zu 90% nur Fleisch. Im Krüger Nationalpark haben die einheimischen Afrikaner schon um 9 Uhr morgens den Grill angeworfen, während mein deutscher Magen gerade nach einem leckeren Marmeladenbrot lächzte (und natürlich nirgends zu organisieren war).

Zum anderen gibt es da noch die einheimische schwarze Küche. Großer Unterschied ist zB, dass sie wirklich alles verwerten und essen, was an einer Kuh so dran ist. Selbst der Kopf wird gekocht und verwertet. Sofern ich bei Familien abends gegessen habe, konnte ich (zum Glück?) nicht ausmachen, was das nun im Detail war, aber ich kann sagen, dass es mir immer geschmeckt hat. Auf dem Foto links seht Ihr mich gerade typisch afrikanisch essen. Es gibt Pap ein nach nichts schmeckendes Maisgemisch, das zuerst in den Händen in die richtige Form gepresst wird, danach in Sausse getunkt und Richtung Mund geführt wird.


     Aber was gibt es sonst noch neues bei dir? 01.07.04


Ich bin noch genau eine Woche hier in Afrika. Ich fange gerade an, mich bei all den lieben Leuten, die ich hier kennen gelernt habe, zu verabschieden. Das ist wirklich traurig.
Als ich aus Deutschland "ausgeflogen" bin, da habe wirklich keinem Menschen nachgetrauert.
1) war ich noch mit der Diplomarbeit beschäftigt und zudem
2) sieht man alle nach 3 Monaten ja wieder.
Also kein Grund wirklich traurig zu sein....

Aber hier?!? Das ist hier eine soooo nette "Familie" um mich herum geworden, angefangen bei den Leuten auf meiner Farm über die ganzen Pfadfinder bis hin zu den Afrikaans Freunden von der Climbing Wall und darüber hinaus, mit denen ich schöne Wochenenden hatte.
ZB würde ich auch gerne noch mal Amon in seinem Township besuchen, denn die eine Nacht in nKaniamazan war einfach viel zu kurz.

Das Dumme ist nur, hier weiß ich nicht, wann ich all die netten Menschen wiedersehen werde. Ich habe mir zwar geschworen, auf jeden Fall wieder zurück nach Südafrika zu kommen, aber wann?????  Mir kommt das vor wie eine Trennung für immer. 
Daher bin ich jetzt schon eine Woche vor meinem Abflug etwas traurig und die Erwartung, in Aachen direkt wieder zu arbeiten und studieren zu müssen machen mich nicht wirklich happy. :-(

 

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